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Abschottungssystem mit Strahlenschutzanforderungen aus Spezialmörtel für Kabel und Leitungen aller Art sowie nichtbrennbare Rohre. Auch geeignet zum Verfüllen von Zargen.
Abschottungssystem aus Spezialmörtel für Kabeldurchführungen und nichtbrennbare Rohrleitungen sowie Zargenverfüllung in kerntechnischen Anlagen, Wiederaufbereitungsanlagen und Anlagen mit Strahlenschutzanforderungen gemäß Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und Röntgenverordnung (RöV).
120 Minuten
Brandschutz
• Zulassung CTICM 98 H 340 (Frankreich)
• Prüfbericht MA 39-F 1417/85 (Österreich)
• Prüfzertifikat 11647 DI N° 27 (Italien)
Strahlenschutz
• Kernforschungsanlage Jülich – BS/B 85/1 (Radiologie)
• Kernforschungsanlage Jülich –12/85-ZFR-A4 (Schwächungsmessung)
• Prüftechnik Baustoffprüfstelle – 01.41.1968.85 (Druckfestigkeit)
Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser, Lichtwellenleiter, Kabelbündel und Kabeltragekonstruktionen. Nichtbrennbare Rohrleitungen aus Stahl, Guss oder Kupfer.
Dicht gegen Feuer und Rauchgase, temperaturabbauend, raumabschließend, spritzwasserfest, löschwasserstrahlfest.
Die Nachinstallation von Kabeln und Leitungen ist möglich. Restöffnungen um nachinstallierte Kabel werden mit NUCLASIT 2.4 verschlossen.
Keine. Rohrleitungen mit Axialbewegungen müssen im Schottbereich mit Noppenblech umkleidet werden. Die Fuge ist beidseitig auf 40 mm Tiefe mit Mineralwolle (Baustoffklasse A1, Schmelzpunkt ≥ 1000 °C) auszustopfen und mit b.i.o.-ferm S elastisch abzudichten.
Einbau und Verarbeitung nur gemäß jeweiliger Zulassung.
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